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Mehr als 47.000 Bewerbungen für „Udacity Technology Scholarship Program“

Am 30. November endete die Bewerbungsphase der dritten Runde des „Udacity Technology Scholarship Program“. Insgesamt gingen mehr als 47.000 Bewerbungen aus 190 Ländern für das Bertelsmann-Stipendienprogramm ein. Auch mehr als 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählen dazu. Die umfangreiche Medienkampagne erreichte mehr als 50 Millionen Menschen.

Insgesamt 47.300 Bewerbungen aus 190 Ländern sind in diesem Jahr für das „Udacity Technology Scholarship Program“ eingegangen, das Bertelsmann weltweit ausgeschrieben hatte. Erneut hatte das internationale Medien-, Services- und Bildungsunternehmen 15.000 Stipendien für Kurse der Online-Bildungsplattform Udacity in den Bereichen Cloud, Data und Künstliche Intelligenz angeboten. Die Bewerbungsfrist endete am 30. November. Damit werden in den kommenden Tagen die letzten Stipendien der 2019 gestarteten Bertelsmann-Initiative „#50000Chancen“ vergeben. Bertelsmann hatte auf die Initiative erneut mit einer umfangreichen und weltweiten Medienkampagne mit TV-Spots, Print- und Online-Anzeigen, Social Ads und einer eigenen Landing Page aufmerksam gemacht. Testimonial der Kampagne, die allein in den sozialen Medien rund 26 Millionen Menschen und insgesamt gut 50 Millionen Menschen erreichte, war der Bertelsmann-Vorstandsvorsitzende Thomas Rabe. Auch auf dem belebten New Yorker Times Square war das Anzeigenmotiv mit Thomas Rabe auf einem großflächigen Display zu sehen. Seit Start der Kampagne „#50000Chancen“ hat Bertelsmann weltweit mehr als 100 Millionen Menschen erreicht und sich mit einem klaren digitalen Fokus präsentiert.

Hintergrund der Stipendieninitiative ist der wachsende globale Mangel an IT- und Tech-Fachkräften, insbesondere an den Schnittstellen von Business und Technologie. Bertelsmann-CEO Thomas Rabe sagt dazu: „Technologische Fertigkeiten werden immer wichtiger, um den Anforderungen des Arbeitsmarktes zu genügen. Erfreulicherweise schlägt sich dies in einem hohen Interesse an unserem ‚Udacity Technology Scholarship Program‘ nieder. So haben wir seit Beginn des Programms vor zwei Jahren insgesamt 153.000 Bewerbungen erhalten, davon gut 5.300 von Kolleginnen und Kollegen.“

Programm startet in dieser Woche 

Bertelsmann-Personalvorstand Immanuel Hermreck erklärt: „Besonders gefragt war in diesem Jahr der Kurs ‚Business Analytics‘, der vor allem relevant für den Einstieg in das Themenfeld ‚Tech & Data‘ ist. Insgesamt sind wir begeistert von der positiven Resonanz auf alle drei Kurse und verbuchen insbesondere das interne Interesse mit weiteren 1.300 Bertelsmann-Bewerbungen als Erfolg für eine kontinuierliche, zukunftsgerichtete Weiterbildung in unserem Unternehmen.“

In der aktuellen Runde ging es um 15.000 ausgeschriebene Stipendienplätze in den Kursen „Azure Cloud Architect“ (Bereich „Cloud“), „Business Analytics“ (Bereich „Data“) und „Machine Learning with Tensor Flow“ (Bereich „Künstliche Intelligenz“). Auch in diesem Jahr ist der „Data“-Kurs mit 41 Prozent und den wenigsten benötigten Vorkenntnissen am stärksten nachgefragt, gefolgt von dem Kurs zum Thema „Künstliche Intelligenz“ mit 32 Prozent und „Cloud“ mit 27 Prozent. Gut 24 Prozent der Bewerbungen stammen aus Indien, 14 Prozent aus Nigeria und zehn Prozent aus den USA. Rund ein Viertel der Interessierten sind Frauen.

Die erste Phase des diesjährigen „Udacity Technology Scholarship Program“, der zweimonatige „Challenge Course“ in der jeweiligen Technologierichtung, startet in dieser Woche. Alle Bewerber:innen haben vor Kurzem eine Nachricht erhalten, ob sie ausgewählt wurden. Im Rahmen des „Challenge Course“ können sich 1.600 Personen für ein weiterführendes „Nanodegree“-Programm qualifizieren, das von März bis August 2022 stattfinden wird. Die Lernplattform Udacity entwickelt in Zusammenarbeit mit führenden Tech-Unternehmen praxisrelevante und berufsbegleitende Online-Studiengänge, die mit anerkannten „Nanodegree“-Abschlüssen zertifiziert werden. Der Hauptsitz von Udacity, zu deren größten Anteilseignern Bertelsmann gehört, befindet sich in Mountain View, Kalifornien. (benet)

 


11.11.2021

"Wer noch überlegt, sollte sich jetzt einen Ruck geben"

 

Noch ist Zeit, sich für die dritte Runde des „Udacity Technology Scholarship Program“ zu bewerben – die Bewerbungsfrist endet am 30. November. Steven Moran, Chief Learning Officer bei Bertelsmann, erklärt im BENET-Interview, welchen Nutzen sowohl das Unternehmen wie auch die Beschäftigten von der Digitalinitiative haben – und warum sich Bertelsmann-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter diese Chance nicht entgehen lassen sollten.

Seit Anfang Oktober läuft die Bewerbungsphase für die dritte und vorerst letzte Runde des „Udacity Technology Scholarship Program“ (das BENET berichtete). Im Rahmen dieser Digitalinitiative, die auch außerhalb des Unternehmens unter dem Hashtag „#50000Chancen“ beworben wird, vergibt Bertelsmann noch einmal 15.000 Tech-Stipendien für Udacity-Kurse in den Bereichen Cloud, Data und Künstliche Intelligenz. Steven Moran, Chief Learning Officer (CLO) bei Bertelsmann, blickt im Gespräch mit dem BENET auf die gerade abgeschlossenen ersten beiden Runden des Programms zurück und erklärt, wie sich das „Udacity Technology Scholarship Program“ der aktuellen Runde von denen der Vorjahre unterscheidet – und warum eine Teilnahme sowohl für Bertelsmann als auch für die Mitarbeiter:innen selbst eine gute Investition in die Zukunft darstellt.


BENET: Herr Moran, in den ersten beiden Runden haben sich mehr als 105.000 Interessent:innen für das „Udacity Tech Scholarship Program“ beworben, davon waren gut 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Bertelsmann. Wie hoch ist das Interesse nach der Hälfte der Bewerbungsphase in der laufenden dritten Runde?


Steven Moran: Das sind tolle Zahlen, die uns sehr gefreut haben. Wir sehen weltweit nach wie vor einen hohen Bedarf an technologischen Fähigkeiten, und für unsere Unternehmen im Bertelsmann-Konzern trifft das ganz genau so zu. Dieses Verständnis – dass diese Fähigkeiten eine Mindestanforderung für den zukünftigen Unternehmenserfolg darstellen – ist sowohl intern bei unseren Kolleg:innen als auch extern angekommen und spiegelt sich auch in den hohen Bewerbungszahlen wieder. In diesem Jahr bieten wir im Vergleich zur vorigen Runde insbesondere Kurse an, die gewisse Vorkenntnisse erfordern. Dies haben wir auch in der ersten Runde so gemacht. Es zeigt sich, dass wir bei den Bewerberzahlen derzeit etwa auf dem Niveau der ersten Runde liegen.

BENET: Bisher haben bereits weltweit 30.000 Student:innen das „Udacity Technology Scholarship Programm“ durchlaufen. Was macht das Stipendienprogramm so erfolgreich?

Steven Moran: Für das Scholarship spricht zum einen, dass die angebotenen Kurse wirklich „state-of-the art“ sind. Beispielsweise haben wir auch in diesem Jahr mit dem „Azure Cloud Architect“ wieder einen Nanodegree-Abschluss von Udacity im Programm, der zum jetzigen Zeitpunkt noch gar nicht im normalen Udacity-Kurskatalog verfügbar ist. Zum anderen, und das ist ein ganz wichtiger Punkt, ist es aber auch die Art und Weise der Inhaltevermittlung. Jeder Kurs, den Udacity im Programm hat, wurde von Tech- und Branchenexperten entwickelt, und zwar mit dem erklärten Ziel, über die Theorie hinaus konkrete, anwendungsbasierte Kompetenzen zu vermitteln. Für das Erlernen dieser Kompetenzen müssen die Kursteilnehmer:innen zwar einige Zeit investieren, dafür erwerben sie aber in einem relativ kurzen Zeitraum essentielles Wissen, das sie sofort in der Praxis anwenden können. Ich würde sagen, Udacity bietet einen hohen „Return on Investment“ – wenn man bedenkt, dass die Kosten von Bertelsmann getragen werden und man selbst nur Zeit mitbringen muss.

BENET: Warum geht es bei der dreijährigen Digitalinitiative stets um Kurse in den Bereichen Cloud, Data und Künstliche Intelligenz?

Steven Moran: Technologiebasierte Geschäftsmodelle sind ein maßgeblicher Bestandteil des vielfältigen Portfolios von Bertelsmann. Sie sind ganz wesentlich durch Technologien wie Cloud, Data und Künstliche Intelligenz getrieben. Es ist also unabdingbar, dass wir alle unsere Fähigkeiten in eben genau diesen Bereichen kontinuierlich ausbauen – nicht nur, um datenbasierte Entscheidungen zu treffen und diese Geschäfte weiterzuentwickeln, sondern auch, um fit in der Arbeitswelt der Zukunft zu sein, in der wir technologiebasierte Tools anwenden können. So bieten wir in jedem Jahr Kurse aus den Feldern Cloud, Data und KI an; die Kursinhalte und -anforderungen ändern sich natürlich fortlaufend und sind in jedem Jahr andere. Somit haben wir mittlerweile sogar einige „Wiederholungstäter:innen“, die schon zum zweiten oder dritten Mal dabei sind. Dies freut mich als CLO natürlich ganz besonders, denn es belegt die Bereitschaft unserer Kolleginnen und Kollegen, sich kontinuierlich neue Kompetenzen aneignen zu wollen.

BENET: Welche inhaltlichen und funktionalen Änderungen hat es in dieser dritten Runde des Scholarship Program gegeben?


Steven Moran: Einmal sind es die erwähnten Vorkenntnisse für die Kurse. So ist im Bereich „Data“ der „Business Analyst“-Kurs mit dem entsprechenden Nanodegree-Abschluss auch für Einsteiger zu meistern. Er richtet sich insbesondere an Interessierte, die an Projekten arbeiten, in denen mit Hilfe von Daten Entscheidungen getroffen werden. Bei dem „Introduction to Machine Learning with Tensor Flow“-Nanodegree im Bereich Künstliche Intelligenz handelt es sich um einen Fortgeschrittenenkurs für Anwender:innen dieser Technologie. Mit dem herausforderndsten Kurs, dem „Azure Cloud Architect“, sprechen wir Expert:innen an, die für eine Gewährleistung einer zuverlässigen Cloud-Infrastruktur verantwortlich sind und sich dieses hohe Kompetenzniveau mit einem Nanodegree zertifizieren lassen möchten. Eine weitere Änderung ist, dass wir die Dauer des einleitenden „Challenge Courses“ von dreieinhalb auf zwei Monate gestrafft und die Inhalte der anschließenden Nanodegree-Kurse so ausgewählt haben, dass sie alle mit sechs Monaten ungefähr gleich viel Aufwand erfordern und gleichzeitig noch gut neben einem Vollzeitjob zu absolvieren sind. Und schließlich haben wir den Auswahlprozess, wer nach dem „Challenge Course“ an einem Nanodegree-Kurs teilnehmen kann, angepasst: Die Auswahl erfolgt nicht mehr ausschließlich nach dem Kursfortschritt und qualitativen Beiträgen in der Lernenden-Community. Vielmehr steht nun das im „Challenge Course“ Erlernte im Vordergrund. So sollen diejenigen, die eher für sich lernen wollen, weniger unter Druck stehen, sich beweisen zu müssen.


BENET: Was empfehlen Sie allen Interessierten, die noch überlegen, ob sie sich bewerben sollen?


Steven Moran: Wer noch überlegt, sollte sich jetzt einfach einen Ruck geben. Wir haben zusammen mit Udacity eine Webseite für die Stipendieninitiative konzipiert, auf der sich alle Interessierten über die jeweiligen Kurse näher informieren und anschließend direkt ihre Bewerbung ausfüllen können. Meine Empfehlung ist, einfach direkt auf die jeweiligen Vorgesetzten oder die lokale Personalabteilung zuzugehen und mit ihnen zu besprechen, wie sich eine Teilnahme am Scholarship Program am besten mit dem Job vereinbaren lässt. Dabei kann man zum Beispiel auch gleich mitüberlegen, ob und inwiefern sich die neu erworbenen Kenntnisse in den Arbeitsalltag integrieren lassen. Ein bisschen Zeit ist ja noch, die Bewerbungsfrist endet erst am 30. November. Natürlich hoffen wir darauf, dass möglichst viele Bertelsmann-Kolleginnen und -Kollegen die vorerst letzte Chance nutzen und sich – möglicherweise erneut – bewerben.

 

Gütersloh, 05.10.2021

Udacity Technology Scholarship Program geht in die letzte Runde

Bertelsmann fördert wieder IT- und Tech-Talente: Interessent:innen können sich im Rahmen der dritten Runde des „Udacity Technology Scholarship Program“ ab sofort für eines von 15.000 Stipendien in den Bereichen Cloud, Data und Künstliche Intelligenz bewerben.

Die Digitalisierung und damit einhergehende technologische Entwicklungen erfordern den Aufbau neuer Kompetenzen auf allen Ebenen – weltweit und auch bei Bertelsmann. Aus diesem Grund hat der Konzern vor zwei Jahren die Digitalinitiative „#50000Chancen“ gestartet, in deren Rahmen über einen Zeitraum von drei Jahren 50.000 Tech-Stipendien des Online-Bildungsanbieters Udacity in den Bereichen Cloud, Data und Künstliche Intelligenz vergeben werden. Die Möglichkeit richtet sich an alle Mitarbeiter:innen von Bertelsmann und darüber hinaus auch an Interessierte auf der ganzen Welt außerhalb des Konzerns. Während die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der zweiten Runde in diesen Tagen das „Udacity Technology Scholarship Program“ mit einem sogenannten „Nanodegree“ abschließen (wir berichteten), startet Bertelsmann heute die dritte und letzte Runde des Stipendienprogramms: Interessent:innen können sich ab sofort online unter diesem Link  für eines von weiteren 15.000 Stipendien bewerben.

„Das Tempo, in dem sich technologiebasierte Geschäftsmodelle entwickeln, nimmt immer mehr zu. Die Pandemie hat diesen Trend weiter beschleunigt“, sagt Bertelsmann-CEO Thomas Rabe. „Gleichzeitig steigt der Bedarf an Fachkräften in diesem Bereich exponentiell. Bertelsmann sieht sich in der Verantwortung, möglichst vielen Menschen den Zugang zu Online-Lernangeboten in diesen Technologiefeldern zu eröffnen. Wir wollen das technologische Know-how der Teilnehmenden fördern und somit einen Transfer an den Arbeitsplatz unterstützen. Gut ausgebildete Beschäftigte, die digital aufgestellt sind, tragen maßgeblich dazu bei, Bertelsmann auf dem Weg zum technologisch führenden Medien-, Dienstleistungs- und Bildungskonzern voranzubringen. Die überwältigende Resonanz auf die ersten beiden Runden unseres Stipendienprogramms bestärkt uns darin, noch einmal weltweit Tausende Menschen für ein ‚Upskilling‘ im Bereich der Technologiekompetenzen zu begeistern.“ 

„Chancen nutzen, die diese Initiative bietet“ 

In den ersten beiden Runden des Stipendienprogramms hatten sich bereits mehr als 105.000 Menschen aus der ganzen Welt um die insgesamt 30.000 zur Verfügung stehenden Plätze beworben. Rund 4.000 Bewerbungen stammten dabei von Bertelsmann-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern. „Ein Udacity-Studium ist für sie ein wichtiger Baustein, um das Momentum des technischen Wandels zu nutzen und mit dem erworbenen technologischen Fachwissen die Zukunft unseres Unternehmens entscheidend mitzugestalten“, betont Bertelsmann-Personalvorstand Immanuel Hermreck. „Auf diese Weise haben sie die Chance, sich persönlich weiterzuentwickeln und zukunftsrelevante Kompetenzen aufzubauen, die ihnen hervorragende Möglichkeiten für eine berufliche Karriere eröffnen“, so Hermreck weiter. „Darum bin ich stolz darauf, dass bereits so viele unserer Kolleginnen und Kollegen an den vergangenen Runden teilgenommen haben, lade aber gleichzeitig nochmals dazu ein, die Chancen, die diese Initiative bietet, zu nutzen.“ 

Im Rahmen der Stipendien werden einführende „Challenge“-Kurse vergeben, auf die vertiefende „Nanodegree“-Kurse folgen, an denen wie in den Vorjahren jeweils etwa zehn Prozent der „Challenge“-Kurs-Absolvent:innen teilnehmen konnten. Interessierte können zwischen drei Fachgebieten wählen:

  • Data – mit dem „Nanodegree“-Kurs „Business Analytics“, für Anfänger:innen ohne Vorkenntnisse geeignet
  • Künstliche Intelligenz – mit dem „Nanodegree“-Kurs „Intro to Machine Learning with Tensor Flow“, für Fortgeschrittene mit Vorkenntnissen
  • Cloud – mit dem „Nanodegree“-Kurs „Azure Cloud Architect“, für Expert:innen mit weiteren Vorkenntnissen 

Die in der dritten Runde angebotenen „Challenge“-Kurse von Udacity dauern diesmal nur zwei Monate und sind mit einem Zeitaufwand von zwei bis vier Stunden pro Woche gut berufsbegleitend zu bewältigen. Zudem steht im Vergleich zu den Vorjahren für die Auswahl der „Nanodegree“-Teilnehmer:innen einzig ein grundsätzliches Verständnis im Fokus. Mehr Informationen zum „Udacity Technology Scholarship Program“ finden Sie unter www.udacity.com/bertelsmann-tech-scholarships  (empfohlene Browser: Microsoft Edge, Mozilla Firefox oder Google Chrome); unter dem Link können Sie sich ab sofort bis zum 30. November auch bewerben. Die „Challenge“-Kurse starten im Dezember. Für alle Interessent:innen bieten wir gemeinsam mit Udacity vorab einen Online-Infotermin an.

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